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	<title>Kommentare zu: Aufgabe 8 - &#8220;Sein und Zeit&#8221;</title>
	<link>http://grafikladen.de/sites/wordpress/hausaufgaben/aufgabe-8-sein-und-zeit/</link>
	<description>"Lernbuch"</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:04:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Markus Hofmann</title>
		<link>http://grafikladen.de/sites/wordpress/hausaufgaben/aufgabe-8-sein-und-zeit/#comment-15</link>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 20:12:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://grafikladen.de/sites/wordpress/hausaufgaben/aufgabe-8-sein-und-zeit/#comment-15</guid>
					<description>Ich habe kurz überlegt welche Wörter mir für dieses Schema einfallen und bin auf eine Hand voll gekommen. Dann bin ich eben einfach davon ausgegangen ein paar vergessen zu haben und habe eben 1 bis 2 Prozent geschätzt.

Als "echte Wörter" habe ich hochdeutsche Wörter, die im Duden aufzufinden sind verstanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe kurz überlegt welche Wörter mir für dieses Schema einfallen und bin auf eine Hand voll gekommen. Dann bin ich eben einfach davon ausgegangen ein paar vergessen zu haben und habe eben 1 bis 2 Prozent geschätzt.</p>
<p>Als &#8220;echte Wörter&#8221; habe ich hochdeutsche Wörter, die im Duden aufzufinden sind verstanden.
</p>
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		<title>Von: Frieder Nake</title>
		<link>http://grafikladen.de/sites/wordpress/hausaufgaben/aufgabe-8-sein-und-zeit/#comment-14</link>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 19:41:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://grafikladen.de/sites/wordpress/hausaufgaben/aufgabe-8-sein-und-zeit/#comment-14</guid>
					<description>Die Matrix mit den changierend gefärbten Wörtern sind appetitlich aus. Noch toller wäre sie wenn Du die Wörter in der mechanischen Produktion, die "echte" deutsche Wörter sind, markiert hättest, in geeigneter Weise.

Worauf gründest Du die Erwartung, dass 1 bis 2% "echte Wörter" seien? Das wären 7 bis 15. Sind es nicht rasch mehr als diese, durch Augenschein zu sehen? Die Erörterung dessen, was "echt" heißen mag, wäre zudem recht aufschlussreich. Da wird doch wohl automatisch kaum noch etwas gehen, sodass die Aufgabe einigen Tiefgang besitzt, den die meisten nicht zu sehen scheinen. Als Generator von Zeichenketten nach einem formalen Gesetz ist das Programm leicht einrichtbar und verwendbar. Darüber hinaus aber sieht es duster aus.

Was wäre z.B. mit "Heid"? Wenn ich das als "Heid'" interpretiere, ist es eine schlampige oder poetische Form von Heide. "Geseh'n hab ich ihn heut', den Heid', recht grauslig und recht hässlich. ..." Viele Wörter hätten derartige und ähnliche Eigenschaften.

In der Tat, eine der wichtigsten Lehren bei Software-Entwicklung, aber sonst auch bei jeder Aufgabe, ist es, die Aufgabe genau zu studieren, bevor ich sie im Überschwang, das sei ja wieder simpel in den Sand setze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Matrix mit den changierend gefärbten Wörtern sind appetitlich aus. Noch toller wäre sie wenn Du die Wörter in der mechanischen Produktion, die &#8220;echte&#8221; deutsche Wörter sind, markiert hättest, in geeigneter Weise.</p>
<p>Worauf gründest Du die Erwartung, dass 1 bis 2% &#8220;echte Wörter&#8221; seien? Das wären 7 bis 15. Sind es nicht rasch mehr als diese, durch Augenschein zu sehen? Die Erörterung dessen, was &#8220;echt&#8221; heißen mag, wäre zudem recht aufschlussreich. Da wird doch wohl automatisch kaum noch etwas gehen, sodass die Aufgabe einigen Tiefgang besitzt, den die meisten nicht zu sehen scheinen. Als Generator von Zeichenketten nach einem formalen Gesetz ist das Programm leicht einrichtbar und verwendbar. Darüber hinaus aber sieht es duster aus.</p>
<p>Was wäre z.B. mit &#8220;Heid&#8221;? Wenn ich das als &#8220;Heid&#8217;&#8221; interpretiere, ist es eine schlampige oder poetische Form von Heide. &#8220;Geseh&#8217;n hab ich ihn heut&#8217;, den Heid&#8217;, recht grauslig und recht hässlich. &#8230;&#8221; Viele Wörter hätten derartige und ähnliche Eigenschaften.</p>
<p>In der Tat, eine der wichtigsten Lehren bei Software-Entwicklung, aber sonst auch bei jeder Aufgabe, ist es, die Aufgabe genau zu studieren, bevor ich sie im Überschwang, das sei ja wieder simpel in den Sand setze.
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