A) Programm: Einfaches Raster
// Bühnengröße festlegen
size(500,500);
// Default-Farben
fill(255);
background(32,39,43);
// Punktform definieren
strokeCap(PROJECT);
// Konturstärke
strokeWeight(0);
// Kantenglättung aktivieren
smooth();int counter = 1;
int inc = 100;for(int y=0; y
for (int x=0; x
// Farbe festlegen (abhängig von Counter -> Verlauf)
fill(255-counter*10,counter*7,0);
// Sich verkleinerndes Quadrat zeichnen
int d = x/(inc/10) + y/(inc/10);
rect(x+d/2,y+d/2,95-d,95-d);
// Zähler erhöhen
counter++;
}
}
Irgendwie kriegt’s das scheiß Wordpress hier nicht hin, die for-Anweisung korrekt in HTML umzuwandeln. y und x sollen auf jeden Fall kleiner als height bzw. width sein und jeweils um inc erhöht werden.
Bis nächsten Dienstag folgen (hoffentlich) noch weitere Beispiele …
B) Vasarely und das Raster
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Periode Noir-Blanc: Konstrast der Farben Weiß und Schwarz
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Hommage à l‘hexagone: physikalisch nicht mögliche Perspektiven durch Hell-Dunkel-Effekte
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Universelle Strukturen – Vega: Er verformt ein regelmäßiges Gitter so, dass es optisch den zweidimensionalen Raum verlässt
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C) Wie programmieren (letztere)?
Gar nicht. Ja, solche Bilder würde ich erstmal gar nicht programmieren, weil diese auch sehr schnell per Photoshop erstellt sind (Filter -> Wölben).
Wenn sie nun aber programmiert werden sollen/müssen, würde ich zunächst sehen, welche Möglichkeiten mir meine Programmiersprache bietet. Wenn es Funktionen gibt, um Bilder zu verzerren könnte ich es genauso programmieren, wie ich es mit Photoshop von Hand machen würde: Gleichmäßiges Raster erstellen und anschließend verzerren.
Wenn es diese Möglichkeit nicht gibt … hm, dann wird’s wohl kompliziert. Muss ich mir mal noch Gedanken drüber machen. - Aber nicht jetzt.
